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USELETTER 5/2015

Wir sind angekommen…
Unser erster Useletter aus unserem neuen Büro in Göttingen:

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Wir sind viel unterwegs gewesen, haben mit lieben Teams zusammengearbeitet und hatten viel Spaß mit unseren Kunden.

Wenn ich die vergangenen Wochen und Monate Revue passieren lassen, fällt mir ein Begriff ein, den ich mit den Erfahrungen dieser letzten Zeit am meisten verbinde:
BEWEGLICHKEIT im Denken und Handeln, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und mit dem, was geflogen kommt, nützlich und erfolgreich umzugehen.

Mit viel Beweglichkeit befassen sich auf die Themen, die uns aktuell am meisten beschäftigen und die wir Ihnen ans Herz legen möchten:

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim kurzweiligen Schmökern der Zeilen und wünsche Ihnen einen schwungvollen Start in den Sommer!

Herzlichst, Ihre
Wiebke Anton

REIN INS HAMSTERRAD

Niederländische Wissenschaftler haben eine spannende These aufgestellt: Hamster und andere Nager laufen im Hamsterrad, weil es ihnen gut tut und sie dabei Glückshormone ausschütten. Durch einen einfachen Versuch gewinnt diese These immer mehr an Gewicht: Tatsächlich steigen die Tiere ganz freiwillig in das Hamsterrad und laufen, was das Zeug hält. Im Anschluss wurde dies anhand von Blutwerten bestätigt.

„Tat tvam asi“ – Das ist Sanskrit und meint „In jedem Wesen bist auch du“.

Was bedeutet das für uns und was können wir daraus lernen?
Vielleicht haben wir eine nicht nützliche Annahme über Hamsterräder?
Müssen unsere Hamsterräder immer schlecht sein, mit Druck verbunden und uns als Opfer darstellen? Und ist es überhaupt erstrebenswert, alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um unseren Hamsterrädern zu entkommen?
Ich denke, es gibt mehrere Wahrheiten: Laufen wir in einem Hamsterrad, das uns Stress macht und in dem wir eigentlich gar nicht sein wollen? Indem wir uns gefangen fühlen und nicht das tun, was wir eigentlich wirklich wollen und nur in ihm laufen, weil es kein anderer tut? Wo steht unser Hamsterrad eigentlich? Und wer läuft mit uns?
Oder lieben wir das Laufen in unserem Hamsterrad, weil es uns Spaß und Freude bereitet, weil es uns ein tiefes Bedürfnis ist, weil es uns erfüllt und wir im Laufen aufgehen und weil es für uns bewusst Sinn macht?

Vielleicht haben Sie Lust darauf, einmal von außen auf Ihr Hamsterrad zu blicken, die aktuelle Situation einzuschätzen und zu überprüfen, ob Sie in Ihrem Lieblingshamsterrad laufen…

 WIE GUT KÖNNEN SIE BEZIEHUNG?

Menschen gehen in Verbindung – immer und überall. Gehen wir eine Unterhaltung ein, sind wir schon mittendrin – und sogleich sind wir in unserer Kommunikation voneinander abhängig. Vereinfacht dargestellt sendet jemand und ist dabei darauf angewiesen, dass auf der anderen Seite empfangen wird und umgekehrt.

Es ist für unsere Entwicklung unabdingbar, dass wir in Verbindung/in Beziehung gehen, andernfalls verkümmern wir: Das nennt man dann wirklich alleine sein.

Die Verbindungen können stärker und weniger stark ausgeprägt sein. Für uns als Führungskräfte spielt dieses Wissen eine entscheidende Rolle:

Mitarbeiter binden sich an andere Mitarbeiter, an Führungskräfte und an das Unternehmen selbst.

Wir können diese Verbindung als Führungskräfte positiv bestärken, einen Sog erzeugen und unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, eine möglichst große Identifikation und starkes Engagement zu fördern. Grundvoraussetzung ist hierbei, dass die Mitarbeiter wissen, womit sie konkret in Beziehung gehen:
Entscheidende Fragen, die sich jeder Mitarbeiter beantworten können sollte:
Was ist eigentlich die Vision des Unternehmens?
Wo geht es mit meinem Unternehmen hin?
Weshalb sollte ich hier eine starke Verbindung eingehen?

Wie kann ich an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben?

Für den nötigen Schwung und die Energie, die jedes Unternehmen benötigt, um am Markt bestehen zu können, reicht es nicht aus, dass Sie „gefühlt“ schon wissen, wo es hingehen wird!

Stellen Sie sich doch einfach mal die Frage, ob Sie in Ihrem Unternehmen ein emotionales Bild einer attraktiven Zukunft erarbeitet und kommuniziert haben…

Nach Erarbeitung steht der Durchführungsprozess im Fokus. So wichtig, wie die Erarbeitung der Vision, ist es ebenfalls, den Entwicklungsprozess selbst im Auge zu behalten!

Um die Vision in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter präsent bleiben zu lassen, sollten Sie Ihre Abläufe einem Check unterziehen:

  • Was haben unsere Abläufe mit unserer Vision zu tun?
  • Tun wir die richtigen Dinge, die uns in Richtung unserer Vision bringen?
  • Welche Ziele verfolgen wir aktuell, damit wir unserer Vision näherkommen?
  • Wie flexibel sind wir und wie gehen wir mit Unvorhersehbarem um?
  • Passen wir unsere Vision regelmäßig den Gegebenheiten des Marktes an oder bleiben wir starr?

Vielleicht haben Sie Lust bekommen, an Ihrer Stragegie, an Ihrer Vision und Mission zu arbeiten? Wir freuen uns auf Sie!

Mehr unter: http://t1p.de/3vjy

 KONSTANT WANDEL GESTALTEN

„Wandel ist ein produktiver Zustand, man muss ihm nur den Beigeschmack von Katastrophe nehmen.“

Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. Keine Veränderung – kein Leben. Dies gilt für Menschen wir für Unternehmen: Wie können Führungskräfte professionell mit Veränderungen umgehen?

Transparent in den Entscheidungen sein, Schritt für Schritt gehen und einen Mut zur Langsamkeit entwickeln, Erfahrungen sammeln, sehen, was funktioniert, verbessern und neu versuchen.

Professionell lässt sich das Ganze auf drei Punkte reduzieren:

  • Auftauen der bestehenden Struktur
  • Verändern zum zukunftsorientierten Status
  • Den neuen Status sichern und verankern

Damit die Veränderungen von allen Beteiligten getragen werden können, ist große Offenheit gefragt. Konflikte, die entstehen sind absolut normal. Als Führungskraft sind Sie gut beraten, diese proaktiv zu behandeln und in keinem Fall unter den Teppich zu kehren:

Störungen haben Vorrang!

Sie sind sogar gewünscht, denn sie stellen sicher, dass sich eine wirkliche Auseinandersetzungen und Reflektion einstellt. Nur wenn alle Fragen geklärt sind, Zusammenhänge verstanden wurden und Konflikte gemeinsam gelöst sind ist wirkliche Veränderung möglich!

 BUCHEMPFEHLUNGEN

Rein ins Vertrauen!: Wie wir jede Welle im Leben nehmen
Karen Christine Angermayer

Gibt es eine Kraft, die uns trägt, die uns hält, wenn die Welt um uns zusammenfällt? Eine Stimme, die uns ins Ohr flüstert, dass alles gut ist, wie es ist? Dass alles einen Sinn hat, einen Plan, auch wenn sich unser Leben in manchen Momenten völlig planlos anfühlt oder fremdgesteuert von den Plänen anderer? Ja, es gibt diese Kraft. In jedem von uns. Diese Kraft heißt Vertrauen. Springen wir rein ins Schwimmbecken des Lebens! Es ist garantiert Wasser drin. Wie viel, das entscheiden wir und der Grad unseres Vertrauens.

http://t1p.de/2rmz

antonue

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